Die Hysterese bezeichnet die Abweichung zwischen Ein- und Ausschaltpunkt eines Strömungswächters. Wird ein eingestellter Durchflussgrenzwert erreicht, schaltet der Strömungswächter. Dieser Schaltzustand wird auch bei fallendem bzw. steigendem Durchfluss beibehalten, bis die Hysterese überwunden wurde.

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